Auf eigenen Beinen stehen

"Ich bin 19 Jahre alt und gerade zu Hause ausgezogen. Nur weiß ich nicht, wie ich auf eigenen Beinen stehen soll, denn solange ich noch zu Hause wohnte, wurde mir jede Entscheidung abgenommen. Mutter machte und Vater regelte für mich alles. Ich war also sozusagen ein verwöhntes Kind und stand nun vor der bisher größten Herausforderung meines Lebens. Auch in der Schule hatte ich das alles nicht gelernt. Ich war Abiturient, aber immer noch „lebensunfähig“.

Da ich eine Ausbildung begann, brauchte ich eine eigene Krankenkasse. Welche sollte es sein? Welche gab es überhaupt? Worauf musste ich achten, bevor ich den Vertrag unterschrieb? Ich wusste auch nicht, wie man kocht, denn als Sohn hatte ich das nie gelernt und mich nie darum gekümmert. Wie wäscht man Wäsche und bügelt sie? Ich hatte noch nie in meinem Leben eine Waschmaschine bedient, geschweige denn ein Bügeleisen. Zudem musste ich mich bei den Stadtwerken anmelden, doch wie hatte ich das zu machen? Das Telefon musste angemeldet werden, was ich noch nie tun musste.

Die banalsten Fähigkeiten waren mir fremd. Also telefonierte ich oft mit meinen Eltern. Das ging eine Zeit lang gut, doch ich fühlte recht schnell, dass ich das nicht mehr wollte. Ich wollte eigentlich und endlich auf eigenen Beinen stehen und meine Entscheidungen selber und sicher treffen können, wusste aber nicht, wie ich das anstellen sollte. So hatten meine Eltern immer noch sehr großen Einfluss auf meine Entscheidungen. In allem, was mich betraf, informierte ich meine Eltern und dies, selbst wenn es nur darum ging, sie darüber zu informieren, welche Entscheidungen ich bereits entschieden hatte. Und dies tat ich nur deshalb, um für mich Sicherheit zu bekommen. Und natürlich war nicht jede meiner Entscheidungen die beste, sodass mein Vater mal wieder alles regelte bzw. rückgängig machte. Ich fand das echt demütigend und letztendlich eigentlich immer noch genauso bevormundend, wie ich es immer schon kannte.

Da hatte ich nun mein Abitur und viel theoretische Wissen über etliche wissenschaftliche Theorien und Erkenntnisse, war aber völlig unselbständig, mein Leben eigenständig zu führen. Was mir half waren meine Freunde. Denen ging es nämlich nicht besser. Ich war also nicht der einzige Unfähige, aber gemeinsam konnten wir uns helfen und uns die notwendigen Informationen verschaffen. Das war zumindest schon einmal ein Weg, nicht immer wieder meine Eltern anzurufen, doch so wirklich befriedigend war dieser Weg für mich auch nicht.

Mich machte meine Situation zunehmend nervöser und unbefriedigender. Ich wollte endlich ICH sein und kein Abbild der Meinung meiner Eltern und Freunde. Zunehmend mehr konnte ich schlecht schlafen, fühlte mich klein und winzig und war es endgültig Leid, auf das zu hören, was andere mir sagten oder empfahlen. Ich wollte endlich frei sein. Frei von allen anderen und ich selbst sein. Nur hatte ich das Gefühl, immer noch nicht ich selbst zu sein, meine Stärken zu kennen und anzuwenden.

Aufgrund all dessen suchte ich nach einer Hilfe für mich und entschied mich für Ellens Beratung. Ich las mir all ihre Seiten im Internet durch und erkannte, dass ich mit Ellen über mein „Selbständig werden“ reden konnte, denn einen Psychologen brauchte ich nun wirklich nicht. Mir war klar, dass meine Unselbständigkeit mit meiner Erziehung zu tun hatte, nicht aber mit tatsächlichen, also schwerwiegenden psychologischen Problemen. Ellen war also die richtige für mich. Meine Unselbständigkeit betraf durchaus meine Psyche, aber als krank konnte man sie wahrlich nicht bezeichnen.

Ich erlebte Ellen als eine Person, die mich in meinem Anliegen absolut ernst nahm. Sie hat nämlich selber zwei Kinder und wusste sehr gut um die Probleme, von den eigenen Eltern unabhängig und  selbständig zu werden. Ich war also genau an der richtigen Adresse.

Natürlich sprachen wir über meine Kindheit, mein 19-jähriges „Verwöhnprogramm“ durch meine Eltern und dessen heutige Folgen.

Anschließend kam Ellen sofort auf den Punkt und wir klärten gemeinsam, wie ich meine Unselbständigkeit überwinden konnte. All die von ihr genannten und mit mir in Rollenspielen geübten Hilfen, wendete ich fortan in meinem Leben an. Sie wirkten und brachten mir bereits deutlich mehr Sicherheiten in meinen Entscheidungen. Ich war mir nämlich aufgrund ihrer Hilfen bereits bewusst darüber, was ich eigentlich schon konnte, es nur bisher nicht abrufen konnte. Diese Blockade löste Ellen und damit war ich mir über meine Fähigkeiten und mein Wissen deutlich bewusst. Es war erstaunlich, denn sie weckte Kenntnisse in mir, die ich trotz der übermäßigen Hilfe meiner Eltern dennoch in mir hatte und bereits beherrschte. Das alles musste nur geweckt oder besser gesagt, endlich aktiviert werden. Und genau das gelang Ellen. Dass meine Eltern bisher alles für mich taten, bedeutete jedoch nicht, dass ich nicht dennoch alles abgespeichert hatte. Es war erstaunlich, wie Ellen durch geschicktes Fragen und Nachfragen in mir Kenntnisse wachrief, die ich bereits schon hatte, aber die mir selber gar nicht mehr bewusst waren.

In Rollenspielen übten wir gemeinsam, diese Kenntnisse und Fähigkeiten zu sichern und zu festigen. Es war großartig. Ich wurde immer sicherer und souveräner in allem, was an Entscheidungen in meinen Leben anstand. Immer weniger fühlte ich das Bedürfnis, meine Eltern zu kontaktieren und immer mehr wurde ich mir meiner Kompetenzen bewusst. Phantastisch! Ich hatte mehr durch meine Eltern gelernt, als ich dachte. Diese Fähigkeiten waren nur nie geübt worden, weil meine Eltern alles in die Hand nahmen und umsetzten. Beobachtet und gelernt hatte ich aber dennoch.  

Wie man eine Waschmaschine wirklich richtig bedient, zeigte mir Ellen an ihrer eigenen und wie man bügelt, zeigte sie mir ebenfalls. Ich war total baff, denn damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Ellen gab mir Lebenshilfe pur. Das Kochen lernte ich in einem Kochkurs. Der weckte dann sogar mein Interesse am Kochen. Ich konnte zunehmend mehr die schönsten Gerichte „zaubern“, was mir bei meinen Freunden sehr viel Fürsprache einbrachte und meine heutige Freundin auf mich aufmerksam werden ließ. Schon erstaunlich, was mein Kochkurs im Nachhinein möglich machte.

Letztendlich war ich durch die Gespräche mit Ellen sowie unseren Übungen und Rollenspiele bestens vorbereitet auf all die Dinge, die mein Leben heute bestimmen.

Um mich einfach mal in die Ruhe zu bringen und meine Souveränität zu stützen, wandte sie die Raindrop-Massage und die Arbeit an meine Energiepunkten an. Die wiederholten Fußreflexzonenmassagen bewirkten, dass ich zunehmend sicherer auf meinen Füßen stand und das war tatsächlich so. Zu stehen und zu laufen war ein ganz neues Gefühl; so leicht und unbeschwert. Man muss es erlebt haben, um das zu fühlen. Ellen wandte auch immer wieder die LomiLomi Massage an, weil mein ganzer Körper total verspannt war. Es war herrlich, denn ich fühlte meinen gesamten Körper ganz neu und endlich gestärkt und wirklich aufrecht stehend. Diese Wirkung war aber nicht vorrübergehend, sondern ebenfalls dauerhaft. So eine Wirkung hätte ich nie für möglich gehalten, hätte ich es nicht selber erlebt. Sie entspannte auch meine Schultern, Arme, Beine, meinen Kopf – also eigentlich meinen ganzen Körper. Die von ihr benutzten Öle und Düfte wirkten deutlich nach und machten mich frei von Verspannungen und negativen Gedanken. Das alles hört sich wirklich phantastisch an, aber es ist wirklich phantastisch. Was Ellen vermag, ist unbeschreiblich. Mit normalen Massagen hat ihre Arbeit nun wirklich nichts zu tun, denn sie wirken im Geist, in der Psyche und im Körper.

Ich war so begeistert von dem, was Ellen mit mir machte und was sie in mir veränderte, dass ich noch heute mich regelmäßig alle zwei Wochen von ihr beraten und massieren lasse. Ich freue mich richtig auf meine Besuche bei ihr, weil ich weiß, dass ich danach total gestärkt wieder nach Hause fahre und die Wirkung ihrer Gesprächs- und Körperbehandlungen andauern."